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Naturprodukte für gesunde Pferde in gesunden Ställen

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Weitere Informationen über Schutz und Pflege

Zitat aus Das Leitfädchen von U. Schumann-Lemken:

„… Oberflächliche Verletzungen, Schrammen und Abschürfungen können Sie gut selbst versorgen, vorausgesetzt, es besteht ein wirksamer Impfschutz gegen Tetanuserreger: die Wunde säubern, eventuell mit wenigen Tropfen Teebaumöl desinfizieren, dann gegen Schmutz und Insekten abdecken. …
Unter dieser Schutzschicht kann die Wunde gut abheilen und es bildet sich schnell neue Haut. Vorsicht: einige wenige Pferde (oftmals Füchse) vertragen Teebaumöl pur nicht so gut, ganz wenige reagieren auch auf verdünnte Produkte überempfindlich.

Warten Sie nicht, bis Ihr Pferd ein Sommerekzem voll ausgebildet hat, beginnen Sie bereits im zeitigen Frühjahr damit, den Stoffwechsel durch geeignete Futtermittel zu aktivieren und notfalls, z.B. bei Isländern (die von ihrer Herkunft oft wahre Hungerkünstler sind) auf eine eiweißarme Ernährung zu achten. Dazu gehört dann eine konsequente äußere Pflege mit Produkten wie Guardacid Öl, Teebaumölgel oder -spray, die sowohl den Juckreiz lindern, die angegriffene Haut regenerieren als auch Insekten fernhalten.
Leider gibt es gegen Sommerekzem kein Patentrezept, das bei allen Formen und allen Pferden funktioniert - auch Ekzempferde sind Individualisten. Sie dürfen sich also ein gesundes Mißtrauen bewahren, wenn Ihnen jemand ein „Wundermittel“ präsentiert (das womöglich auch noch „supergünstig“ für nur wenige hundert Mark zu haben ist). Das Ekzemgeschehen ist so vielfältig, daß es das Mittel „Eines für Alle“ vermutlich gar nicht gibt.

Ob Spray, Gel oder Paste, insektenabwehrende Mittel werden meist großflächig angewendet. Sie sollten deshalb besonderen Wert darauf legen, daß diese Produkte nur aus natürlichen Rohstoffen hergestellt werden. Auch Lösemittel, Verdünnungs- oder Verdickungsmittel, Gelbildner können natürliche Mittel sein (wie uns eine allseits beliebte Fernsehsendung demonstriert). Diesen Grundstoffen werden unterschiedliche Öle und Pflanzenextrakte zugesetzt, die Insekten durch ihren Geruch abwehren: Zedernöl …, Zitronen- oder Citronellaöl … und Nelke, Idris Yaghi, Neemöl, Teebaumöl und andere. …“

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